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Für starke und
erfolgreiche Teams

 

 

Teamentwicklung, Teamcoaching und Teambuilding aus Erfurt und Thüringen | Workshops | Trainings | online-Schulungen | Prozessberatung | moderation | Events | Meetings | virtuelle Teams

Teamcoaching | Teamentwicklung | Teamkultur

Teams sind einzigartig – ihre Ziele und Anforderungen auch!

Vom knackigen Impuls-Workshop bis zum Teamcoaching über einen längeren Zeitraum – ich begleite Teams, die einen Schritt weiterkommen wollen, auf ihrem Weg. Gezielt und ganz individuell.

Zusammenarbeit im Team ist möglich, wenn alle wollen und mitarbeiten. Im Kern geht es um 3 Kernaspekte: Kooperation, Leistung und Verantwortung. Daran lässt sich arbeiten. 

Ich unterstütze: Mit ausgewählten Ansätzen und Workshop-Formaten, viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl sowie einem Herz für Teams.

Ich binde die Menschen ein, gebe Impulse und fachliche Inputs, moderiere Diskussionen, berate in Teamfragen, sorge dafür, dass die Dinge ins Rollen kommen – und strukturiere und steuere den Prozess für Sie: Den Weg des Teams auf das nächste Level.

Impressionen

Arbeitsthemen für Teams

Z

"Mehr Effizienz und Ruhe in den Abläufen!"

Arbeitsabläufe | Entscheidungswege | Prozessqualität | Schnittstellen

/

"Wir wollen weniger Konflikte!"

Konflikte klären und lösen | Konflikte ansprechen | Konflikte managen  

w

"Kommunikation verbessern!"

Feedback geben | Kritik gestalten | Missverständnisse klären | Meetings verbessern

"Flexibler und agiler werden!"

 Veränderungskompetenzen | Agilität | Selbstorganisation | Flexibilität

"Wir brauchen mehr Zusammenhalt!"

Kooperation | Vertrauen | Team-Werte | psychologische Sicherheit im Team

"Virtuell zusammenarbeiten!"

 Austausch in der Distanz | Regeln online | digitale Kommunikation | Einsatz Tools regeln

Kundenstimmen

Ausgewählte Projekte

Teambuilding: Impuls-Workshop für mehr Zusammenhalt

Ausgangssituation: Die Vertriebsmitarbeiter*innen eines Werkzeugherstellers (Vertriebsinnen- und -außendienst plus Backoffice, Führungsmannschaft und Mitarbeiter) kommen zu ihrer jährlichen Strategiesitzung “in der Mitte Deutschlands” zusammen. Das Verhältnis zu vielen Außendienstlern sei eher unpersönlich. Zudem habe es einige personelle Wechsel gegeben.

Ziele: Das Team soll durch den Workshop enger zusammenrücken: Die Kollegen sollen sich besser kennen lernen und der Zusammenhalt gestärkt werden. Das Team soll zudem Impulse für eine bessere internen Kommunikation mitnehmen. Letztendlich soll der Workshop auch Spaß bringen.

Vorgehen: Im Workshop kommen die Teilnehmer in einen sehr persönlichen Austausch und lernen sich so auf eine neue und teilweise überraschende Art näher kennen. In den unterschiedlichen Übungen ist der Einzelne gefragt, sein Verhalten und seine Kommunikation im Team zu hinterfragen und ggf. zu verbessern. Selbstbild und Fremdbild werden thematisiert. Ein gemeinsames “Bauvorhaben” ermöglicht es, Teamarbeit im Projekt gemeinsam zu analysieren und Verbesserungen zu erarbeiten: Wie haben wir Entscheidungen getroffen? Wer ist in Führung gegangen? Wie sind wir miteinander umgegangen? Etc. Dazwischen gibt es kleine Übungen zur Aktivierung: Lachen und AHA-Effekte gehen Hand in Hand.

Ergebnisse: Nach dem Workshop ist die Stimmung gelöst, man geht sehr wertschätzend miteinander um. Viele berichten im Feedback von neuen Erkenntnissen zu Teamdynamiken oder zur eigenen Rolle im Team. Das Vertriebs-Team hat zahlreiche Impulse für konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag mitgenommen. Neben dem Austausch haben Lachen, Schmunzeln und Staunen den Zusammenhalt im Team gestärkt.

Teamcoaching: Kooperation fördern und Teamleitung verbessern

Ausgangssituation: Das IT-Unternehmen bietet hochspezialisierte Softwarelösungen und -services an und besteht seit einem Jahr. Die Arbeit läuft allgemein nicht “rund”. Missverständnisse und Konflikte stören die Abläufe. Der Gesellschafter meint, dass der Teamleiter zu viele Routineaufgaben wahrnehme.

Ziele: Die Zusammenarbeit der Mitarbeiter soll verbessert werden. Der Umgang miteinander soll sachlicher und weniger ruppig werden. Auf Anregung des Gesellschafters soll und will der junge Teamleiter sich in seiner Führungsposition weiterentwickeln.

Vorgehen: Es wird ein Coachingprozess für das Team konzipiert. Dieser startet mit einem ersten Workshop. Erste wichtige Arbeitsfelder für das Team sind eine Verbesserung des Informationsflusses und eine Straffung der Team-Meetings. Parallel werden kleinere Übungen zu Kommunikation und Feedback eingebaut. In den Workshops kommen zahlreiche Führungsthemen zur Sprache. In insgesamt fünf Einzelcoachings bearbeitet der Teamleiter sowohl konkrete Fragestellungen (z.B. die Gestaltung von Konfliktgesprächen) als auch Aspekte zur Gestaltung seiner Führungsrolle.

Ergebnisse: Die parallele Durchführung von Teamentwicklung und Führungsrkräftecoaching ist sehr fruchtbar: Erwartungen werden geklärt, Informationsflüsse verbessert und die Teamleitung gewinnt Sicherheit in Führungsaufgaben. Dies führt zu mehr Klarheit und Effektivität in der Zusammenarbeit. Mit mehreren Übungen zur Kommunikation werden Impulse für einen offeneren und persönlicheren Austausch gesetzt. Zudem wird das Team für den Umgang miteinander, insbesondere unter Stress und Druck, sensibilisiert.

Teamentwicklung: Bessere Zusammenarbeit verschiedener Persönlichkeitstypen

Ausgangssituation: In einer Abteilung eines größeren Ingenieurbüro gingen ältere Mitarbeiter in Ruhestand und das Team wurde um junge Kollegen ergänzt. Außerdem gibt es zwei neue große und herausfordernde Projekte. Der Stresspegel ist hoch, sowohl hinsichtlich der Projekte als auch untereinander.

Ziele: Die Geschäftsführung und der Abteilungsleiter formulieren das Ziel allgemein: Die Konflikte sollen reduziert, die Zusammenarbeit und damit die Leistung des Teams wieder besser werden. Auf Nachfragen zeigt sich, dass die altersbedingte Fluktuation das Team erheblich durcheinander gewirbelt hat: Generation 50+ trifft auf Generation 20+, alteingesessen trifft auf flexibel, gestandene Techniker treffen auf weibliche Ingenieure. Herausforderung ist, das Zusammenarbeiten sehr unterschiedlicher Menschen- und “Charaktertypen” zu verbessern.

Vorgehen: Im Kick-Off Workshop wird die IST-Situation im Team in den Blick genommen. Das Team formuliert darauf aufbauend folgende Ziele: 1. Miteinander verbessern und Zusammenhalt stärken 2. Wissenstransfer und Prozess der Einarbeitung regeln 3. Konflikte mindern. Im Team-Prozess werden zunächst die sachlichen Themen bearbeitet und erste Ergebnisse zu Informationsfluss, Speicherung von Wissen und Weitergabe von Wissen erreicht. Danach geht es um das Zusammenspiel der sehr unterschiedlichen Individuen im Team. Die Teammitglieder setzen sich mit den verschiedenen “Persönlichkeitstypen” im Team auseinander: Was sind Stärken des Einzelnen? Welche typischen Denk- und Verhaltensweisen gibt es? Übungen zum besseren Kennenlernen und zur Stärkung des Zusammenhalts werden gestaltet: Feedback geben und nehmen, wertschätzende “Interviews” etc. Die Aussprache zur Frage “Was brauche ich, damit ich gut arbeiten kann?” bringt allen sehr viel Klarheit. Regeln für die Zusammenarbeit werden verabredet. Am Ende werden gemeinsame Aktionen geplant, um sich besser kennen zu lernen.

Ergebnisse: Die Mitglieder sind sich der großen Unterschiede im Team bewusst geworden: Es gibt mehr Verständnis für den Anderen bzw. die Andere und zu den individuellen Anforderungen: Zeit für konzentriertes Arbeiten im Großraumbüro, Bedarf an Unterstützung etc. Instrumente für gegenseitigen Austausch wurden entwickelt. Der geplante Bowling-Abend war ein voller Erfolg. Insgesamt ist die Zufriedenheit und damit die Leistung im Team deutlich gestiegen.

Konfliktmoderation im Team

Ausgangssituation: In einem kleinen Team (telefonischer Kundensupport, 4 Mitarbeiter*innen) herrscht bereits seit längerem “Funkstille”. Die Team-Mitglieder reden nur das Nötigste miteinander. Alle Anstrengungen, die Situation im Team zu entspannen, liefen bisher ins Leere.

Ziele des Auftrags: In einem ersten Schritt soll geklärt werden, was im Team im Argen liegt und ob das Team bereit ist, die Probleme gemeinsam anzugehen. Darauf aufbauend soll ein individuelles Konfliktmanagement erfolgen.

Vorgehensweise: In Einzelgesprächen mit den Team-Mitgliedern (individuelle Vorgespräche) wird der offensichtlich schwelende Konflikt angesprochen, einzelne Sichtweisen erfasst und durch gezielte Fragestellungen das Nachdenken angeregt. Eine Woche später kommt das Team in einem Workshop-Raum außerhalb des Unternehmens zusammen. Die Teammitglieder werden über einfache Aufgabenstellungen zum ersten Mal wieder in einen persönlichen Austausch gebracht. Danach wird die Historie des Konfliktes aufgearbeitet: Was ist genau passiert? Wer hat was mit welcher Absicht getan? Wer hat was gedacht? Etc. Anschließend moderiere ich den Austausch zu verschiedenen Sichtweisen, Erwartungen sowie Missverständnissen. Im zweiten Workshop arbeitet das Team an den unterschiedlichen Persönlichkeitsstilen der Team-Mitglieder. Bestehende Denk- und Kommunikationsweisen der Team-Mitglieder werden analysiert und die unterschiedlichen Konfliktstile diskutiert. Zum Abschluss stellt das Team drei wichtige Regeln zum künftigen Umgang mit Konflikten auf. Zudem sagt jedes Team-Mitglied zu, bestimmte Dinge zu ändern, um Konflikte künftig anders anzugehen.

Ergebnisse: Dem Team ist es gelungen, aus dem kalten Konflikt auszubrechen und wieder in den Dialog zu kommen. Unterschiedliche Sicht- und Verhaltensweisen konnten sichtbar gemacht und das Verständnis untereinander vergrößert werden. Es ist gelungen, die Emotionalität im Konflikt zu mindern und Erkenntnisse zu Mechanismen im sowie Beiträgen zum Konflikt zu gewinnen. Der nächste Schritt wird sein, das individuelle Konfliktverhalten zu thematisieren und weiterzuentwickeln. Zudem gilt es, die Kommunikation (z. B. Feedback geben und nehmen) und das Kritikverhalten zu stärken.

Leistungen und Formate

Ihr Team – meine Mission! Ich bin eine kompetente und zuverlässige Partnerin rund um die Entwicklung von Teams – mit jahrelanger Erfahrung in Business Coaching, Veränderungscoaching, Workshopmoderation, Change Management und Mediation. Meine Arbeitsweise ist geprägt von Struktur, Transparenz und Zielorientierung. Ich gestalte absolut individuelle Workshops entsprechend Ihren Anforderungen. Wichtig sind mir das Einbinden der Beteiligten und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Teamcoaching & Teamentwicklung

Mit dem Team arbeite ich z. B. an folgenden Fragen: Wo stehen wir – und wo wollen wir hin? Was funktioniert schon gut – und was sind unsere “Baustellen”? Welche Themen bieten den größten “Hebel” für Veränderungen – und wo können wir durch Ac-hoc-Maßnahmen sofort Erfolge verbuchen? Und wer macht jetzt was bis wann?

Prozessberatung

Ich unterstütze Teams bei der Einführung von LEAN oder agilen Methoden, beim Aufbau von Selbstorganisation oder der Digitalisierung von Prozessen. Ich stimme den Prozess ab und steuere ihn, bringe meine Erfahrungen mit ein, benenne Schwachpunkte und Erfolge und habe dabei sowohl den Einzelnen, das Team als auch das Unternehmen im Blick.

Workshops & Team-Events

Sie wünschen einen konkreten Workshop zu Team-Analyse, Team-Zielen oder Team-Impulsen? Oder ein Team-Event im Zusammenhang mit einer Strategiesitzung oder Mitarbeiterversammlung? Oder ein Format zur Beteiligung der MitarbeiterInnen? Ich entwickle gerne ein individuelles Konzept entsprechend Ihren Zielen und Vorstellungen.

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Seminare & Trainings

Ich biete Seminare und Trainings zu nahezu allen Team-Themen an: Teamentwicklung für Teamleiter, Gestaltung und Moderation von Meetings, Führen von Teams, Soft Skills für New Work, Agilität & Co., Kommunikationsfallen in Teams, Konfliktmanagement, Workhacks für Teams u.v.m. Ich entwerfe gerne ein individuelles Konzept für Sie!

Arbeitsweisen & Prinzipien

1. Menschen einbinden!

Die Menschen im Unternehmen sind die Experten für die Fachthemen: Sie wissen oft ganz genau, was gut läuft und was nicht. Meine Rolle ist es, dieses Wissen aufzuschließen, zu kanalisieren, Dinge zu hinterfragen und Erfahrungswissen beizusteuern, um so die bestmögliche Lösung zu entwickeln. Es geht um Mitbestimmung, Erfahrungswissen und Motivation für Veränderung.

3. Anschlussfähig!

Jede Branche, jeder Berufszweig und jede Abteilung tickt anders. Was im einen Team begeistert angenommen wird, kann in einem anderen abgelehnt werden. Von der Veränderungsarchitektur bis zum konkreten Tool wird alles auf das Team, die Unternehmenskultur, die Berufsgruppe, die von der Unternehmensspitze gegebenen Freiheiten etc. angepasst.

5. Sinn und Ziel vermitteln!

In Veränderungsprozessen zu viel zu kommunizieren ist kaum möglich. Den Wandel immer wieder thematisieren – das erinnert an das zu erreichende Ziel, hält Maßnahmen am Laufen, stärkt den Durchhaltewillen und vermittelt, dass Aussitzen nicht funktioniert. Die interne Kommunikation und die Führungskräfte werden hier immer eingebunden.

7. Veränderung ist Chefsache!

Unterstützung und Mitmachen der Führung sind absolut erforderlich. Für die Führungskräfte ist es nicht damit getan, die erforderlichen Budgets und Beratungen zur Verfügung zu stellen. Vielmehr geht es um Vorbildfunktion, Verbindlichkeit, Gemeinschaftsgefühl und Ansporn. Ich unterstütze die Führungskräfte bei Bedarf mit Briefings und Materialien.

9. Psychologische Sicherheit herstellen!

Veränderungen sind Zeiten der Unsicherheit. Neue Wege zu beschreiten gelingen dem Team am besten, wenn es Zusammenhalt und Vertrauen gibt. Psychologische Sicherheit – also das Vertrauen darauf, dass mich niemand ausgrenzt oder abwertet, wenn ich eine Idee vorschlage oder Kritik äußere – ist zentral. Deshalb fördere ich regelmäßig den Zusammenhalt durch Austausch und Übungen.

2. Schritt für Schritt!

Ich favorisiere Entwicklung nach dem „slow grow“ – Prinzip: Das Team lernt, testet, sammelt Erfahrungen, verankert, evaluiert und verbessert schrittweise. Nicht der große Wurf sondern die kontinuierliche Verbesserung ist die stabilste Form der Entwicklung. Es gibt eine Rahmenplanung auf Basis der Analyse und Ziele. Innerhalb dieser baut jeder Schritt immer auf den Ergebnissen des vorherigen Workshops auf. Die Frage ist immer: Was hilft dem Team jetzt am meisten? Manchmal lohnt es sich, eine Konfliktmoderation oder ein Einzelcoaching einzuschieben, oder ein akutes “Feuerwehrthema” vorzuziehen.

4. Sinn vermitteln!

Veränderungen erfordern Energie. Diese wird nur aufgewendet, wenn allen Beteiligten der Sinn und das Ziel des Prozesses absolut klar sind. Deshalb gilt es, das WOZU im Prozess glasklar zu formulieren und zu kommunizieren. Das WOZU ist die Grundlage unserer Motivation. 

6. Veränderungen benötigen Zeit!

Vieles im Berufsalltag beruht auf lieb gewonnenen Gewohnheiten, festen Routinen und eingeschliffenen Verhaltensweisen. Diese zu ändern erfordert Umlernen, Üben und Rückschläge verarbeiten. Insbesondere in Stresszeiten tendiert unser Hirn dazu, wieder in vermeintlich sichere Gewohnheiten zurück zu fallen. Die Effekte von Veränderungen entwickeln sich oft erst nach den ersten Workshops.

8. “Faktor Mensch” beachten!

Kein Team arbeitet wie eine Maschine. Auf der “Ebene Mensch” gibt es Befürchtungen, Frust oder Unsicherheiten. Diese führen zu Widerständen und können einen Prozess massiv behindern. Deshalb habe ich immer die weichen Faktoren wie Kommunikation, Selbstreflexion und Flexibilität im Blick und arbeite mit dem Team bei Bedarf daran.

10. Empowerment!

Wenn die Beraterin wieder weg ist, muss der Veränderungsprozess am Rollen bleiben. Es ist mir wichtig, den Menschen Wissen, Instrumente und Erfahrungen an die Hand geben, damit sie in Zukunft die weitere Entwicklung ihres Teams selber besser in die Hand nehmen können.

Profil

Ich arbeite systemisch, zielgenau und mit großem Gespür für die Menschen im Prozess. Als Ingenieurin habe ich insbesondere zu technikorientierten Branchen einen besonderen Draht. Mit meinem Netzwerk aus Trainern, Organisationsentwicklern und Coaches biete ich auch Leistungen für umfangreiche Entwicklungsprogramme an. 

Systemischer Business Coach (BC)® | Change Management und Lernen in Organisationen (Uni Hamburg) | Innovationscoach (Uni Regensburg) | Trainerin (IHK) | Mediatorin | Moderatorin
Beruflicher Hintergrund: Dipl.-Ing. Stadtplanung | Bauassessorin | 15 Jahre Erfahrung in Projektentwicklung und Projektsteuerung | Stadtentwicklung und Standortentwicklung

FAQs

Warum und wozu Teamentwicklung und Teamcoaching?

Fritz B. Simon bezeichnet Teams als das „Schweizer Taschenmesser der Managementtheorie“ – ein kleines aber feines Instrument, das man für alles einsetzen kann. Doch die Zusammenarbeit im Team ist nicht einfach:

Teams müssen den Spagat meistern zwischen

– einerseits effizient und wirtschaftlich arbeiten: Ziele erreichen, Vorgaben befolgen, Ideen entwickeln, zum Unternehmensergebnis beitragen und
– andererseits dies in einem Rahmen von enger Zusammenarbeit und persönlicher Nähe zu schaffen, in der sich freundschaftliche Beziehungen genauso wie Konflikte entwickeln.

Die Arbeit mit Teams hat zum Ziel, ein Team darin zu unterstützen, effektiv UND kooperativ gute Ergebnisse zu erreichen. Arbeitsthemen sind die Zusammenarbeit im Team genauso wie die Unterstützung einzelner Mitglieder.

Allgemeine Ziele im Teamcoaching sind die Klärung der Situation, das Zusammenführen von Wissen und Erfahrungen, eine Steigerung der Motivation, tragfähige Beziehungen entwickeln und so insgesamt eine gute Basis für unternehmerische Zusammenarbeit herzustellen.

Wann kommt Teamentwicklung bzw. –coaching zum Einsatz?

Typische Situationen, in denen ich dazu gerufen werde, damit Teams zu neuer oder alter Stärke (zurück)finden sind:

– Neue Zusammensetzung des Teams

– Neue Schlüsselposition im Team (Teamleitung, Experte etc.)

– Ungünstige Abläufe und Schnittstellen

– Neue Arbeitsweisen (Agilität, Selbstorganisation etc.)

– Konflikte und Unverständnis untereinander

– Unterschiedliche Auffassungen zu Zielen, Arbeitsweisen etc.

– Fehlentwicklungen in Umgangston und Umgang miteinander

– Unklarheiten, fehlende Verbindlichkeit, geringer Leistungswille etc.

Was sind typische Themen von Teamentwicklung und Teamcoaching?

Konkrete Dienstleistungen im Rahmen von Teamentwicklung sind z.B.:

– Begleitung bei der Optimierung von Prozessen und Abläufen

– Stärkung der Zusammenarbeit unterschiedlicher Persönlichkeitstypen im Team

– Klärung und Entwicklung von Zielen, Strategien, Maßnahmen

– Arbeit an Konflikten, Stärkung der Verbindlichkeit untereinander, Analyse unterschiedlicher Erwartungen und Haltungen etc.

– Kompetenzentwicklung, z.B. in Sachen Kommunikation, Feedback, Moderation etc.

Enge Begleitung von Entwicklungsprozessen, ggf. ergänzt durch Coachings oder Konfliktmoderation

Was bringt uns Teamentwicklung?

Der einzige Grund, warum es Unternehmen gibt, ist, dass Menschen in einem definierten Rahmen geregelt zusammenarbeiten. Teamentwicklung setzt auf die Verbesserung dieser Zusammenarbeit.

Es werden sowohl die Strukturen und Methoden der Zusammenarbeit als auch die Zusammenarbeit auf der „Ebene Mensch“ verbessert.

Im Vordergrund stehen die ganz individuellen „Baustellen“ des Teams, damit hier Entwicklungen in Gang gesetzt werden.

Effektivere Zusammenarbeit
Das Team erlangt eine große Klarheit darüber, welches seine Hemmnisse sind. Es erhält ein lösungsorientiertes Feedback von einem unbeteiligten Dritten. Arbeitsabläufe werden hinterfragt, diskutiert und weiterentwickelt. Rollen und Zuständigkeiten ebenso. Neue Vorgehensweisen werden erprobt, geübt und verinnerlicht. Dadurch steigert das Team seine Prozessqualität, verbessert seine Ergebnisse und arbeitet effektiver und kostensparender zusammen.

Stressfreiere Zusammenarbeit
Die Teammitglieder tauschen sich aus über ihre Sichtweisen, Meinungen, Erwartungen und Annahmen. Der Abgleich, was jeder braucht, um gut arbeiten zu können (zum Beispiel „in Ruhe gelassen werden“ gegen „viele lebhafte Diskussionen“ oder „intensive Meetings und Abstimmungen“ gegen „“ich mach einfach mal“), gibt so manchen AHA-Effekt. Konflikte werden gelöst, unklare Situationen geklärt, Verabredungen getroffen. Das Verstehen und das gegenseitige Verständnis wachsen. So gelingt es dem Team, viel ruhiger, sachlicher und mit weniger „psychischem Ballast“ zusammenzuarbeiten.

Mehr Motivation und Zusammenhalt
Dies wiederum steigert die Motivation, die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Der Zusammenhalt wächst. Die Stimmung am Arbeitsplatz verbessert sich und es gibt mehr Offenheit untereinander. Und sie stärken Ihre Arbeitgebermarke und werden ein interessanter Arbeitgeber für gut Qualifizierte.

Wie läuft Teamentwicklung ab?

Am Anfang eines Team Coachings steht die Verständigung auf gemeinsame Ziele: Was soll am Ende des Coaching Prozesses erreicht sein? (Auftragsklärung).

In einem Kick-off-Meeting bzw. Analyse-Workshop nimmt das Team die IST-Situation in den Blick:
– Wo stehen wir?
– Was funktioniert schon gut?
– Was sind unsere Herausforderungen?
– Wo können wir uns ggf. sofort verbessern?

Nach der Standortbestimmung erarbeitet das Team seinen Aktionsplan und die Prioritäten für den Entwicklungsprozess.

Dann werden die nächsten Workshops gestaltet. Beispiele:
– Viele Teams optimieren ihre Prozesse und Strukturen, klären den Informationsflusses oder bestimmen Regeln für die Zusammenarbeit. So gewinnen sie Klarheit und reduzieren Reibungsverluste.
– Andere arbeiten zunächst an ihrem Konfliktmanagement. Es geht um einen konstruktiveren Umgang mit Verschiedenheit, Kritik und Konflikten.
– Andere verbessern die Kommunikation im Team und können so eine neue Basis für ein wertschätzendes Miteinander finden.
– Manchmal wird die Rolle des Teamleiters thematisiert. Ergänzend können Einzelcoachings erfolgen.

In jedem Workshop kommt das Team in seinem aktuellen Thema einen wichtigen Schritt weiter. Der Transfer in den Arbeitsalltag wird unterstützt.

Einzelreflexionen, Übungen und moderierte Diskussionen stärken die Kooperation und den Zusammenhalt.

Ich gebe zudem Inputs zu Teamentwicklung und Teamdynamiken, äußere Feedback oder verordne “Hausaufgaben”.

In einem abschließenden Evaluations-Workshop werden der Prozess bewertet, Erfolge gewürdigt und das Commitment für die weitere Arbeit am Team gesichert.
Im Sinne der “Hilfe zur Selbsthilfe” bestimmt das Team zudem passende Instrumente für seine weitere Selbstentwicklung.

Was ist noch wichtig zu wissen?

Teamentwicklung und Teamcoaching kann nur unter folgenden Voraussetzungen stattfinden:

Es gibt ein klares Commitment der übergeordneten Leitungsebene zu der Coachingmaßnahme.

Alle Teammitglieder stehen hinter dem Entwicklungsprozess und bringen sich aktiv mit ein und nehmen aktiv Veränderungen vor.

Die Themen werden in fortlaufenden Workshops (z.B. über einen Zeitraum von ½ Jahr bis 1 Jahr) bearbeitet. Hintergrund: Es geht immer um die Veränderung von eingeschliffenen Verhaltensmustern und Gewohnheiten. Dies zu ändern braucht Übung, Wiederholung und Zeit!

Bei Bedarf sollte die Arbeit mit dem Team um ein Einzelcoaching, Führungskräftecoaching, Vier-Augen-Gespräch oder eine Konfliktmoderation sinnvoll ergänzt werden.

Mittelstandsförderung
Als akkreditierte Prozessberaterin sind viele meiner Leistungen für KMUs förderfähig – gerne berate ich Sie hierzu!

Kontakt

Ich biete Ihnen zuverlässige Unterstützung für alle Anliegen der Teamentwicklung: Von gezielten Impuls-Sessions über Team-Workshops bis zu umfassenden Prozessberatungen und Kulturveränderungen. Sprechen Sie mich an und lassen Sie uns kennen lernen. Ich freue mich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf!

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Datenschutz

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Wiebke Schorstein, Business Coach, Dipl.-Ing. | Ihr Teamcoach und Business Coach aus der Mitte Deutschlands | Meine Mission: Gute Zusammenarbeit im Unternehmen.

Kontakt: Sie erreichen mich unter post@teamentwicklung-schorstein.de und mobil unter +49 176 345 933 62. Ich freue mich über Ihre Nachricht!

Besuchen Sie mich auch auf  www.schorstein-coaching-training.de

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